

Geschichte
die Geschichte des Chateaus und der Gartenanlage
Da die Aktenlage bisher sehr düftig ist, hat sich der Besitzer daran gemacht, aus gefundenen Schriftstücken und Kartenmaterial die Geschichte diese historischen Fleckens zu erforschen. Gesichert ist, dass das Schloss im Jahre 1828 wider aufgebaut wurde, nachdem es während der Revolutionswirren im Jahr 1792 abgerant wurde. Bei diesem Brand wurden aber die bestehenden Nebengebäude, wie der Pavillion im Garten und der Rennaissancegarten mit den beiden Adikullen und seinen Terppenanlagen nicht zerstört. Erst nachträglich wurde die Orangerie an den vorhandenen Pavillon, wohl um mit der Mode zugehen, angebaut. Dies belegen die zugemauerten Fensteröffnungen an der Ostseite des Pavililons und die Verwendung der Steine aus. Von den abgebrannte Schloss gibt es wohl keine Aufzeichnungen, aber es gibt einen Plan in welchem das Schloss als nach Süd-West offenen 2 Flügelbau dargestellt ist. Es war wohl wesentlich größer und prächtiger als das jetzt vorhandene. Darauf lassen auch die großen Gewölbekeller schließen. Das ursprüngliche Rennaissanceschloss wurde wohl zusammen mit der Gartenanlage Anfang des 16. Jahrhunderts errichtet, als die Familie Moncorps das Anwesen übernahm. Diese ließen wohl mehrere Wohnhäuser und das alte Schloss aus den 14 .Jahrhundert abreißen, um für sich ein damals modernes und representatives Schloss im Renessaincestil ,mit entprechender Gartenanlage ,errichten zu können. Jetzt ist es an der Zeit einen der letzten unveränderten Rennaissancegärten Frankreichs wieder mit Leben zu füllen.
Das Mittelalterliche Schloss
dieses war wohl erher ein befestigtes Landgut aud dem 14 Jahrhundert, als ein Schloss. Der Zugang erfolgte über den noch vorhandenen Vorhof mit seinen Gebäuden und Stallungen. Dies war die erste Verteidigungslinie, da sich gegenüber des Tores noch Schießscharten befinden und aus allen Gebäuden durch Ovale Fester des Obergeschosses der Hofraum verteidigt werden konnte. Um das Schlosstor erreichen zu können musste erst eines der Gebäude durchschritten werden um in einen noch vorhandenen Zwinger zu kommen. Das ehemalige Schlosstor ist derzeit zugemauert. Daneben befindete sich der dreigeschossige Taubenturm, welcher früher den Zugang zum Schlosstor bewachte. Der unterste Raum, kreisrund und fensterlos, könnte als Gefängnis genutzt worden sein. Darüber befindet sich wohl der Raum der eigentlichen Torwache. Darüber befindet sich der später aus Steinen aus Aubigny errichtete Taubenturm welcher mit seiner doppelten Drehleiter, und seinen 1053 Taubennistplätzen. von der damaligen Größe und Macht des Schlosses zeugt.


